spargelhof strampe - spargelsaison

Spargelhol Strampe in Neetze

Beim Spargelhol Strampe handelt es sich um einen Familienbetrieb in Neetz, in der Nähe von Lüneburg. Durch einen schonenden Umgang mit der Natur und dem Einsatz modernster Technik, verkauft der Spargelhol Stampe aus Neetze nicht nur geschmackvollen Spargel in einer gleichbleibend hohen Qualität, sondern auch verschiedene Beeren. Die Kunden schätzen insbesondere den besonderen Genuss, den persönlichen Kontakt und eine ehrliche Beratung.

Aktuelle Aktionen und Veranstaltungen

Bei den zahlreichen Veranstaltungen auf dem Spargelhof Strampe sind Sie herzlich eingeladen, dabei zu sein:

• Schälaktionen auf den Wochenmärkten ab Mai 2014
• Unser traditionelles Spargelfest, jährlich am Muttertag 11. Mai 2014
• Pflücken Sie Ihre Erdbeeren auf unseren Feldern selber wieder in 2014
• Heidelbeeren zum Selberpflücken wieder in 2014
bioware beim bauern kaufen

Bioware über das Internet beim Bauern kaufen

In der letzten Zeit etablieren sich immer mehr sogenannte Einkaufsgemeinschaften, die regionale Produkte direkt vom Hersteller beziehen. Dabei legen die meisten Kooperationen, genauso wie die meisten Hersteller, Wert auf Biowaren. Damit das garantiert werden kann, müssen alle Mitglieder des Systems miteinander zusammenarbeiten.

Gerade für Großstädter ist das Thema Biowaren eine teure Angelegenheit. Häufig muss hierfür tief in die Tasche gegriffen werden. Da diese meistens nicht direkt beim Hersteller kaufen können, müssen horrende Summen für die frische Qualität im Einkaufsmarkt um die Ecke bezahlt werden. Sogenannte Food-Coops helfen, dieses Problem zu lösen: Sie schließen sich zusammen und bestellen gemeinsam beim Erzeuger so große Mengen, dass er auch in die Stadt liefert!

Im Vordergrund stehen hierbei nicht unbedingt der günstige Bezugspreise, sondern oftmals der Wunsch, seine Waren überhaupt aus nachhaltigem Anbau der Region beziehen zu können. Zudem gilt das Vertrauen dieser Gemeinschaften als größter Zugewinn für die Kunden. Der Nachteil ist, dass häufig viel Zeit investiert werden muss. Dieses System ist mit viel Arbeit verbunden, die dann aber innerhalb der Food-Coops aufgeteilt wird und so für den Einzelnen machbar bleibt. Der günstige Preis muss also durch gemeinsam aufgebrachte Zeit erarbeitet werden.

Vertrauen ist sehr wichtig

Da die Kooperationen keine Geschäftsbeziehung eingehen, bevor sie ihre Biowaren kaufen, müssen alle Mitglieder einander vertrauen. Sowohl die Bezahlung der Ware als auch die geleistete Arbeitszeit muss von allen gemeinsam geleistet werden. Viele Gemeinschaften nehmen daher nicht mehr als 40 bis 50 Personen auf, um Anonymität vorzubeugen. Wer sich kennt, vertraut sich erfahrungsgemäß mehr und ist auch eher bereit, Arbeit in ein solches Projekt zu investieren. Falls Sie eine eigene Food-Coop gründen wollen, um in der Region nachhaltige Biowaren kaufen zu können, erhalten Sie bei vielen bereits existierenden Kooperationen Unterstützung.

Die einfache Alternative

Eine einfache Alternative wäre daher, das ganze übersichtlich und vertrauensvoll über das Internet zu organisieren. Dabei könnten Interessierte entsprechend eines gewünschten Zeitintervalls direkt die frische Ware beim Bauern bestellen und sich diese – wie bei einem Pizzalieferdienst – nach Hause liefern können oder die gewünschte Ware lediglich vorbestellen und dann beim Wochenmarkt um die Ecke abgepackt abholen. Einziger Unterschied dabei ist, dass die bestellte Ware außerordentlich Gesund ist und man so direkt die Herkunft der Ware nachvollziehen kann und zudem einen Ansprechpartner beim Hersteller hat. Bauern können dadurch ohne Zwischenhändler ihre Bioware zu guten Konditionen verkaufen und machen sich weniger vom Preisdiktat der großen Handelsketten abhängig. Insgesamt resultiert dies in einer besseren Qualität des Produktes!

Quelle: ah (CF) 

Das Qualitätsbewusstsein und Herkunftsbewusstsein der Verbraucher steigt ständig an. Kaufen Sie daher direkt vom Erzeuger!

Gut zu wissen, was man isst

Die aktuellen Lebensmittelskandale befeuern das Interesse vieler Verbraucher und das Bewusstsein an der Herkunft und der Qualität von Lebensmitteln. Kauft man die Produkte im Supermarkt, ist die Herkunft der Produkte oftmals schwer nachzuvollziehen. Daher fragen vermehrt qualitäts- und herkunftsbewusste Endverbraucher Produkte direkt von regionalen Verbrauchern nach.

Ein Blick in die nahe Umgebung reicht oftmals

Oftmals reicht ein Blick in die nahe Umgebung des Wohnorts und man findet schnell und einfach viele Bauernhöfe die einen Direktvertrieb anbieten. Hinzu kommt, dass die Preise der lokalen Erzeuger meistens mit denen der großen Supermarktketten mithalten können. Im Lebensmittelmarkt ist es nicht unüblich, teilweise hohe Verkaufsmargen auf das Produkt aufzuschlagen. Dieses Geld fehlt letztlich dem Produzenten des Produkts. Hingegen kann man als Verbraucher direkt das Produkt vom Erzeuger kaufen und stärkt damit die heimische Region. Mittlerweile bieten bis zu 40.000 Bauernhöfe in Deutschland einen Direktverkauf an und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Verbraucher sind in den meisten Fällen sehr an der Lebensweise und Erzeugung interessiert und können sich vor Ort ein Bild machen. Zudem werden meistens auch Hofeigene Lieferdienste angeboten, so dass man nicht jedes Mal selbst zum regionalen Erzeuger fahren muss.

In naher Zukunft

Frische Milch vom Bauern ist ein wahrer Genuss. Zudem schmeckt Milch von glücklichen Kühen bedeutend besser!

Frische Milch ist ein Genuss

Frische Milch ist ein wahrer Genuss. Je frischer die Milch, desto besser ist die Qualität und der Geschmack des Produkts. Nach den jüngsten Veröffentlichungen des ARD Panorama Beitrags “Super-Kühe: Milchproduktion im Akkord”, sind vermehrt Verbraucher daran interessiert, sich frische und vor allem zu guten Bedingungen hergestellte Milch zu kaufen.

Lange haltbar um jeden Preis

Jeder kennt es und hasst es: Die Milch im Kühlschrank ist schon wieder schlecht und abgelaufen. Die Milchproduzenten verlängern daher die Mindesthaltbarkeit der Milchprodukte um jeden Preis. So wird zum Beispiel Milch in seine Bestandteile zerlegt, je nach Produkt, wieder neu zusammengesetzt und verschiedenen Wärmebehandlungen unterzogen. Die Ultrahocherhitzung ist in der Lebensmittelkonservierung ein gängiges Verfahren. Das Problem ist aber, dass dadurch der qualitative Verlust an Vitaminen enorm sein kann. Experten schätzen dass das Produkt dabei Qualitätseinbußen von bis zu 25% erfährt.

Milchproduktion im Akkord

Sogenannte Hochleistungskühe müssen heutzutage bis zu 15.000 Liter Milch im Jahr produzieren. Damit das funktioniert, sehen viele Kühe keinen Rasen mehr und werden wie Schweine ständig im Stall gehalten. Die Kühe werden in hochmodernen Ställen an einem Melk-Roboter gemolken. Die wirtschaftliche Untergrenze für einen Bauern der Produkte an den Discounter liefert, liegt bei etwa 7.500 bis 8.000 Liter im Jahr. Darunter ist eine Kuh nicht mehr wirtschaftlich tragbar und muss dann letztlich zum Schlachter. Die ständig geforderte Höchstleistung hat seine Folgen: Eine Kuh die dauer-besamt wird um ständig bis zu drei Mal täglich Milch zu geben, stirbt in der Regel bereits nach etwa 5 Jahren. Die eigentlich Lebenserwartung einer Kuh liegt bei 20 Jahren.

Noch vor 50 Jahren gab eine Kuh in der Regel zwischen 3.500 und 4500 Litern Milch. Nach Meinungen von Experten muss sich hieran was ändern. Daher ist es angebracht, den Stellenwert der Milch anzuheben und Milch bewusster zu trinken. Derzeit kostet ein Liter Milch im Discounter zwischen 55 und 65 Cent. Frische Milch vom Bauern ist mit etwa 1 bis 1,50 Euro pro Liter nicht bedeutend teuer, wird aber von Glücklichen Kühen produziert die unter vernünftigen Bedingungen leben.

Den kompletten Beitrag von Panoram finden Sie in der ARD Mediathek:

http://www.ardmediathek.de/ndr-fernsehen/panorama-3/super-kuehe-milchproduktion-im-akkord?documentId=15146718

5 Gründe für den Direkteinkauf beim Erzeuger

Fünf gute Gründe für den Direkteinkauf beim Bauern und Erzeuger:

  1. Es wird eine nachvollziehbare Herkunft und Frische der Produkte garantiert
  2. Direkte Informationen über die Erzeugungsbedingungen und möglicherweise Sichtung vor Ort
  3. Persönlicher Kontakt zum Landwirt
  4. Das besondere Einkaufserlebnis
  5. Unterstützung der Landwirtschaft und Produkte in der eigenen Region

Frische Lebensmittel direkt beim Bauern kaufen

Direkt beim Bauern einkaufen

Nicht zuletzt durch die vielen negativen Pressebeiträge und den ständig neu auftrauchenden Lebensmittelskandalen, fragen mittlerweile immer mehr Verbraucher Lebensmittel direkt vom Erzeuger nach. Für viele Verbraucher stieg daher das Bewusstsein für die Qualität und die Herkunft der Produkte.

Derzeit wird geschätzt, dass circa sechs bis acht Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ihre Produkte auf kurzem und direktem Wege an die Kunden liefern und verkaufen (April 2012). Die Zahl ist laut dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (kurz BMELV) gerade in den letzten Jahren stark angestiegen. Das bedeutet, dass derzeit zwischen 30.000 bis 40.000 Erzeuger ihre Produkte direkt and Endverbraucher verkaufen.

Die meisten Bauernhöfe die einen direkten Verkauf anbieten, haben zudem eine hofeigene Weiterverarbeitung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wie zum Beispiel zu Wurstspezialitäten, aufgebaut. Gerade durch die dramatische Übermacht der Discounter und Einzelhandelsketten ist die Einkommenssituation vieler Bauern in Deutschland kritisch. Durch den Direktverkauf und der Verarbeitung ihrer Produkte können die Bauern mittlerweile ihr Situation stark verbessern.

Daher ist es an der Zeit, den vielen interessierten Verbrauchern eine Möglichkeit und ein Portal zu bieten, auf dem sie die Bauernhöfe und Erzeuger ihrer Umgebung kennenlernen und bewerten können. Als Grobsortierung dient zunächst eine Aufteilung nach Bundesländern und Region. Langfristig wird die Funktionalität des Portals um eine Postleitzahlsuche und einer Auflistung der jeweiligen Produkte der Bauern erweitert.

Nur durch eine langfristige und nachhaltige Direktvermarktung kann eine Existenzsicherung der Betriebe gesichert werden.